Themen, die uns bewegen

Aktuelle Veröffentlichungen

Wir veröffentlichen regelmäßig Analysen zur Entwicklung des Einlagenmarkts und beleuchten die Herausforderungen, denen sowohl Banken als auch Sparer im Einlagengeschäft gegenüberstehen.

Text auf blauem Hintergrund mit der Aufschrift the future of big British banks battleground for the deposit market
21. Juli 2020
Jeder fünfte Brite möchte den Sparkontoanbieter wechseln.
Die etablierte Position der großen britischen Banken ist in Gefahr. Unsere repräsentative Umfrage zeigt: Jeder fünfte Brite möchte seinen Sparkontoanbieter wechseln − und könnte so einen Dominoeffekt auslösen.
Text Resilienz in der Krise Europäische Einlagenströme 2020 Coronavirus-Pandemie versus Finanzkrise 2008
18. Mai 2020
Europäischer Einlagenmarkt trotzt der Coronakrise
Daten der Europäischen Zentralbank zeigen: Auch im Monat des Ausbruchs der Coronakrise in Europa ist das Einlagenvolumen in der Eurozone gestiegen − mit einer Ausnahme.
Text Das verlorene Jahrzehnt
21. April 2020
Zehn Jahre Niedrigzins kosten Schweizer Anleger 40 Milliarden Franken
Seit Beginn der Niedrigzinsphase im Jahr 2008 sind Schweizer Anlegern über 40 Milliarden Euro an Zinseinnahmen entgangen.
Text Negativzinsen und Bankprofite Ausgabe 2
21. Januar 2020
Negativzinszahlungen an die Europäische Zentralbank steigen auf 25 Milliarden Euro
Ende 2019 hat die EZB einen Staffelzins eingeführt, um die Negativzinsbelastung der Banken zu mindern. Eine erste Analyse zeigt, wer davon vor allem profitiert.
Text wie Plattform-banking das Sparverhalten der Deutschen verändert
05. Oktober 2019
Giro-Guthaben in Deutschland auf Rekordhoch
Die Deutschen halten immer mehr Geld auf ihren Girokonten. Doch auch das Volumen des in Tagesgeld angelegten Geldes steigt − auch wenn die Nutzung der Konten sinkt.
Text Negative Zinsen und Bankprofite
06. Juni 2019
Negativzins kostet europäische Banken 21 Millionen Euro am Tag
Der Negativzins der Europäischen Zentralbank kostet die Banken der Eurozone rund 4 Prozent ihrer jährlichen Profite. Deutsche, französische und niederländische Banken sind besonders betroffen.

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